Chakraarbeit: Berührende Geschichten
Das Kleinkind, das den Darm nicht entleeren konnte
Seit seiner Geburt kann der kleine P. seinen Darm nicht spontan entleeren, leidet unter Verstopfung und Schmerzen. Die Stuhlentleerung mittels Abführmitteln und Einläufen wurde jedesmal zur Tortur für alle Beteiligten.
Medizinische Untersuchungen zeigten keine Gründe für das Ausbleiben der spontanen Entleerung auf.
Eine Kinder-Pflegefachfrau, die ausserhalb des Spitals arbeitete, die Familie wegen dieses Problems regelmässig betreute und mitbekam, wie alle relativ hilflos leideten, hatte die Idee, das, was sie im ersten Teil der Chakratherapieausbildung gelernt hatte, bei diesem Kleinkind anzuwenden. Selbstverständlich machte sie das im Einverständnis der Eltern.
Mit verschiedenen Mitteln, aber vor allem mit einer Klangschale, arbeitete sie daran, das zweite Chakra des Kleinen zu aktivieren. Schon nach der zweiten Behandlung reagierte der kleine P. mit einer leichteren Stuhlentleerung. Nach zwei oder drei weiteren Behandlungen, löste sich das Problem dauerhaft.
Meine Kursteilnehmerin war selbst sehr erstaunt über diese Wirkung und erzählte uns den weiteren Verlauf in der Fortsetzung der Ausbildung, sodass wir feststellen konnten, dass die Therapie tatsächlich zu einer dauerhaften Lösung beigetragen hatte.
Die Chakra-Ausbildungen bei mir in CH-8716 Schmerikon

Kommentare
Kommentar veröffentlichen