Samstag, 2. Februar 2019

Der Muskeltest in der Chakratherapie

Bild aus der letzten Diplomausbildung in Chakratherapie
Die Chakratherapie, wie ich sie mit psychologischem Hintergrund entwickelt habe, praktiziere und lehre, beginnt – nach einem längeren, einleitenden Gespräch – mit dem Muskeltest. Diesen habe ich vor mehr als 20 Jahren im Rahmen einer Ausbildung in Neuro-Muscular-Integration (Taos, NM) kennen und anwenden gelernt und heute für die Chakratherapie anwendbar gemacht. Er ist vergleichbar, jedoch in wesentlichen Punkten unterschiedlich zum Muskeltest, den wir aus der Kinesiologie kennen.
Beim chakratherapeutischen Muskeltest konzentrieren sich Therapeutin und Klientin gleichzeitig auf ein Chakra, während die Therapeutin am Arm der Klientin feinfühlig die Muskelreaktion testet. Dies wiederholen wir durch alle sieben Hauptchakras hindurch. Anhand der festgestellten Qualität der Muskelreaktion, können wir - wenn wir ihn richtig durchführen und genügend Übung haben - den aktuellen Zustand der Chakras feststellen. Dies tun wir zu Beginn einer chakratherapeutischen Sitzung, um Hinweise für die Behandlung von Chakras zu erhalten. Ergänzt werden diese Hinweise durch die, aus dem Gespräch gewonnenen Informationen über gesundheitliche und psychische Probleme, respektive Schwierigkeiten einer Klientin/eines Klienten.
Im Anschluss an eine therapeutischen Handlung, haben wir - wiederum mit dem Muskeltest - die Möglichkeit, die Wirkung der Therapie zu überprüfen. Diese Qualitätskontrolle gibt uns Informationen über die Wirkung unserer Intervention, denn Klientinnen/Klienten können in der Regel die Wirkung nicht sofort wahrnehmen und mitteilen. Zudem erhalten wir wichtige Informationen für die Auswahl künftiger therapeutischer Methoden, denn Klientinnen/Klienten reagieren unterschiedlich auf die eine oder andere Therapiemethode.

Der Muskeltest erfordert – so einfach er aussieht - eine genaue Technik, viel Übung und Feingefühl, damit brauchbare und zuverlässige Ergebnisse heraus kommen. Es geht nicht in erster Linie um die Kraft einer Muskelreaktion,  sondern um die Qualität. Zahlreiche Experimente mit unterschiedlichen Methoden, haben bei mir zur Überzeugung geführt, dass der Musekeltest, wie wir ihn anwenden, die zuverlässigsten Resultate liefert.

Ein Beispiel aus meiner Praxis
Bei einem Klienten haben im Muskeltest das Herz- und vor allem das Halschakra eine Blockierung signalisiert obschon aus dem Gespräch und dem Thema des Klienten eher das erste und das zweite Chakra hätten reagieren sollen. Also habe ich mit den beiden Zielchakras (Herz- und Halschakra) gearbeitet, die tatsächlich nach der Behandlung gestärkt reagiert haben.
Der Auftrag an den Klienten lautete, eine Woche lang jeden Tag, mithilfe der Links auf meiner Homepage, ins Herz- und in Halschakra zu meditieren.
In der zweiten Therapiestunde waren unter anderem temporäre Schlafstörungen des Klienten ein Thema und ich fragte ihn nach Medikamenten gegen andere Beschwerden, die er einnehmen müsse, da bekannt ist, dass sich u.a. Rheuma- und Entspannungsmittel als Begleiterscheinung störend auf den Schlaf auswirken können. Bei diesem Gespräch kam heraus, dass der Klient seit Monaten unter stressbedingten Halsbeengungen und Schluckstörungen leidet und schon seit Jahren auch ab und zu gegen leichteres Asthma einen Spray benutzt.
Hier wurde mir hinterher auch klar, weshalb das Herz- und das Halschakra schwach testeten. Es wird nun interessant sein, zu beobachten, ob sich die Hals- und Lungenproblematik durch die Chakratherapie entschärft. Selbstverständlich verlieren wir dabei das ursprüngliche Thema des Klienten nicht aus den Augen, wobei sich dieses durch äussere Entwicklungen bereits entschärft hatte!
Dies ist nur einer der Fälle, bei denen es sich im Nachhinein, ohne dass ich es wusste, heraus stellte, dass sich durch den Muskeltest noch ein anderes Problem zeigte, als das, weshalb eine Klientin ursprünglich zu mir gekommen war.

Die nächste Diplomausbildung in Chakratherapie, startet am 26. April 2019, in Rapperswil SG (Schweiz).

Donnerstag, 31. Januar 2019

Es gibt kein Sexualchakra

Viele Fachpersonen lokalisieren im Svadisthana-Chakra (Sakralchakra, 2. Chakra, Unterbauchchakra) das Sexualchakra schlechthin. Dem kann ich nicht zustimmen, denn ich verstehe die Sexualität als weit komplexeres Thema, als dass ich diese nur einem Chakra zuschreiben könnte.Die eindeutige Zuordnung der Sexualität zu einem Chakra kommt mir so vor, wie wenn der Hubert am Samstag Abend nach dem Fernseh-Schauen zu seiner Helga sagt: „Komm, es ist nun Zeit zum Liebe machen“, genau so gut könnte er auch sagen: „Es ist nun Zeit zum Würstchen braten“.Von mir aus gesehen sind bei der Sexualität, wenn man sie nicht als simple Handlung zur Lustbefriedigung anschaut, alle Chakras mitbeteiligt:Zuerst geht es mal um Vertrauen und Selbstvertrauen (1. Chakra). Kann ich so viel Selbstvertrauen und Angstfreiheit aufbauen, dass ich mich als vollwertigen, begehrenswerten Partner/als vollwertige, begehrenswerte Partnerin fühlen kann? Weiter stellt sich die Frage, ob ich grundsätzlich loslassen, mich hingeben, lustvoll gehen lassen und geniessen kann (2. Chakra).Begeisterung, feurige Energie, sowie die Übernahme von Verantwortung sind weitere Voraussetzungen (3. Chakra) für erfüllenden, partnerschaftlichen Sex. Zudem kann ein bisschen Liebe und Selbstliebe auch nicht schaden (4. Chakra). Weiter ist die erfüllte Sexualität auch abhängig vom Selbstwert und meiner Bereitschaft, den Raum zu teilen (5. Chakra). Hier entscheidet es sich auch, wie nahe ich jemanden an mich heran kommen lassen kann und will, wie viel Raum und Stellenwert ich grundsätzlich der Sexualität einräume.Ganz am Anfang spielt ja die Intuition (6. Chakra) schon bei der Wahl der Partnerin/des Partners eine entscheidende Rolle. Und dann auch später sollte sie wieder aktiv werden, bei der Frage nämlich, welches die richtigen Handlungen zum richtigen Zeitpunkt sind, die der Partnerin/dem Partner und nicht zuletzt auch mir selbst Lust bereiten.Ganz zum Schluss kommt die Bereitschaft und Fähigkeit zur Verschmelzung (7. Chakra): Ich bin ein Teil von dir – Du bist ein Teil von mir.Erst wenn alle sieben Chakras aktiv und der Mensch in Harmonie ist, kann – aus Chakrasicht – ein Mensch sein Potenzial voll entfalten und – in unserem Zusammenhang - die Sexualität in vollen Zügen geniessen.

Freitag, 25. Januar 2019

Sechs Gründe eine Ausbildung in Chakratherapie zu machen

1.    Sich selbst besser kennen lernen, eigenes Potenzial entdecken und aktivieren
2.    Zur inneren Harmonie und zum inneren Frieden kommen
3.    Geist und Körper in Harmonie bringen
4.    Sich selbst und andere Menschen darin unterstützen, das energetische Gleichgewicht zu finden und im weitesten Sinn wieder gesund zu werden
5.    Feinstoffliche Energie mobilisieren, um körperliche und geistige Heilungsprozesse zu unterstützen
6.    Stärkung des Selbstvertrauens, des Selbstbewusstseins, der Selbstsicherheit, der Selbstliebe, des Selbstwertgefühls, des Geistes und der Spiritualität

Bei welchen Problemen haben KlientInnen und Klienten mit Chakratherapie in unserer Praxis relativ schnell und nachhaltig Erfolg erzielt?
  • Schlafprobleme
  • Innere Unruhe
  • Krisenbewältigung
  • Verspannungen
  • Migräne
  • Schmerzen
  • Ängste
  • Burnout
  • Stress-Symptome
  • Reizdarm
  • Magenprobleme
  • Selbstwertprobleme
  • Vertrauensprobleme, auch Selbstvertrauen
  • Depressivität
  • Entscheidungsschwierigkeiten
  • Beckenbodenprobleme
  • Auftrittshemmungen
  • Bei sog. psychosomatischen Störungen

Die nächste Diplomausbildung in Chakratherapie bei J.-P. Crittin, in CH-8640 Rapperswil, beginnt am 26. April 2019.

Sonntag, 20. Januar 2019

Pommes gegen Burnout?



„Burnout - keine Energie mehr? Pommes haben Energie, also iss einen Teller Pommes, dann hast du wieder Energie!“
Natürlich funktioniert das nicht, denn Burnout heisst erstens nicht Energiemangel, sondern Verlust der Regenerationsfähigkeit und zweitens geht es nicht um die grobstoffliche Energie, welche uns hilft, uns zu bewegen, Wärme zu erzeugen, Muskelspannung aufzubauen oder eine überzeigende Ausstrahlung zu haben. Menschen mit einem Burnout können schon noch grobstoffliche „Pommes“- Energie umwandeln, auch wenn es ihnen schwer fällt. Es geht hier vielmehr um die feinstoffliche Energie, Prana, welche das qualitative Funktionieren unseres grob- und feinstofflichen Körpers beeinflusst. Prana macht es, dass unsere Verdauung nicht nur funktioniert, sondern dass sie gut und zuverlässig stattfindet. Prana unterstützt unser Denken, unser Gefühlsleben unser Sein, sodass es uns möglich ist, das, was in uns drin steckt, also unser Potenzial, möglichst vollständig umzusetzen.
Die Aufgabe, Prana aufzunehmen, in die grob- und feinstofflichen, menschlichen Prozesse einzubringen und letztlich auch – in Form von meiner Wirkung nach aussen - wieder abzugeben, übernehmen die Chakras, unsere feinstofflichen Organe.
Die Chakras sind jedoch sehr fein reagierende Energieorgane, die durch äussere und innere Einflüsse in ihrer Funktion unterstützt oder gehemmt, bis blockiert werden. Aktivierte Chakras übernehmen ihre Aufgabe und helfen uns, unser Potenzial zu entfalten, um wachsen zu können. Gehemmte oder gar blockierte Chakras erfüllen ihre Aufgabe nur teilweise oder gar nicht mehr, was dazu führt, dass unsere grob- und feinstofflichen Aktivitäten gehemmt oder blockiert sind. Dann verkaufen wir uns – wie man bildlich sagt - unter unserem Wert.
Bei einem Burnout sind die Chakras durch widrige äussere Umstände und durch eigene, ungünstige Persönlichkeitsaspekte blockiert worden. Die Burnoutpatientinnen und –Patienten sind in ihrem feinstofflichen Energiehaushalt blockiert, weil ihre Chakras ihren Job nicht mehr machen.
Eine nachhaltige Therapie in dieser Situation besteht einerseits aus therapeutischen Gesprächen und andererseits aus einer wirksamen Chakratherapie, damit die betroffenen Menschen die Fähigkeit wieder erlangen, feinstoffliche Energie aufzutanken, diese dem grob- und feinstofflichen Körper zur Verfügung zu stellen und letztlich auch wieder eine überzeugende Wirkung nach aussen aufzubauen. So kann jemand auch seine Regenerationsfähigkeit wieder aufbauen.
Es führt hier zu weit, zu erklären, warum Chakras ihre Tätigkeit einstellen, was genau bei einem Burnout geschieht und wie die Therapie im Detail aussieht. Dies lernt man in der „Diplomausbildung Chakratherapie“, die nach erfolgreichen Durchführungen in den letzten Jahren, erneut angeboten wird und am 26. April 2019 in Rapperswil startet.
Siehe dazu auch den Kurs „Persönliches Energiemanagement“, vom 09. bis 10. November 2019.

Dienstag, 25. Dezember 2018

Was ist Chakratherapie?

In vielen verschiedenen auch ganz frühen Kulturen finden wir Konzepte, die von einer feinstofflichen Energie aus gehen, die beeinflusst werden kann. Auch jede und jeder von uns stellt fest, dass sich in unserem energetischen System etwas verändert, je nachdem, was wir gerade erleben, mit wem wir gerade zusammen sind. So merken wir, dass wir durch bestimmte Menschen, Ereignisse und Erlebnisse energetisiert werden oder dass uns, in bestimmten Situationen, auch Energie abgesaugt wird.
Die Chakratheorie geht davon aus, dass der Fluss der feinstofflichen Energie „prana“ durch die Chakras gesteuert wird. Chakras sind Energiefelder, die – wenn sie aktiv sind - feinstoffliche Energie aus dem geistigen Inneren des Menschen, aus dem Körper (insbesondere dem Verdauungssystem) und aus der Umgebung aufnehmen, umwandeln und über den Körper, den Geist und die feinstofflichen Schichten des Menschen verteilen. Zudem sorgen sie auch dafür, dass Energie wieder an die Umgebung abgegeben wird, sodass der Energiekreislauf in sich geschlossen ist.
Unser Körper ist von einem feinen Netz von Energiebahnen („nadis“) durchzogen, in welchen prana fliessen kann. So wird unser Organismus und unser Geist mit feinstofflicher Energie versorgt, die dafür verantwortlich ist, dass unsere Organe und unser Geist nicht einfach nur funktionieren, sondern ihre Aufgabe optimal erfüllen oder anders gesagt, unser ganzes Potenzial ausgeschöpft wird. An den Knotenpunkten dieses Netzes befinden sich die unendlich vielen Chakras, welche von dort aus ihre Aufgabe wahrnehmen. (Vergleichbar, jedoch in wichtigen Punkten unterschiedlich, ist dies mit der Vorstellung vom Meridiansystem und den Akupunkturpunkten in der Traditionellen Chinesischen Medizin, TCM). Bei der Chakratherapie konzentrieren wir uns auf die sieben Hauptchakras, die sich entlang der Mittellinie des Körpers befinden.
Chakras können wir uns als feinstoffliche Organe vorstellen, die, entsprechend der persönlichen Entwicklung eines Menschen eine zum Teil stabilere, zum Teil empfindlichere Konstitution besitzen und deshalb mehr oder weniger sensibel reagieren. Je nach den Erfahrungen in der Zeit der Entwicklung der Chakrakonstitution können für einen Menschen problemlose Lebensbereiche, jedoch auch Problemfelder entstehen, bei denen die Chakras besonders sensibel reagieren und den Energietransport unterbrechen.
Beispiel           Konnte in den ersten Lebensjahren durch eine liebevolle und zuverlässige Betreuungspersonen-Kind-Beziehung eine gute Vertrauens- und Verlässlichkeitsbasis geschaffen werden, hat sich bei diesem Kind im untersten Chakra (Mualadhara Chakra) eine stabile Konstitution entwickelt. Dies bedeutet, dass es mit einem guten und stabilen Selbstvertrauen, jedoch auch mit einem grundsätzlichen Vertrauen ins Leben und zu anderen Personen durchs spätere Leben geht. Sein Muladhara Chakra wird in schwierigen Zeiten nicht so schnell blockieren oder gegebenenfalls auch von selbst wieder in die Aktivität zurück kommen.
Sind die Chakras gleichmässig offen und in Bewegung, bist du in der Lage, dein vorhandenes geistiges und körperliches Potential maximal auszuschöpfen. Sind die Chakras ganz oder teilweise blockiert, ist dein Energiefluss behindert, was dazu führt, dass du geistig-körperlich-spirituell nicht in der Lage bist, das, was in dir steckt, voll umzusetzen.
Durch Chakratherapie können wir gezielt auf die Chakras Einfluss nehmen, sie aktivieren und somit den feinstofflichen Energiefluss eines Menschen wieder in Ordnung bringen. Zur Chakratherapie gehören Gespräche, die Chakradiagnose, verschiedene Methoden zur Aktivierung der Chakras und die Qualitätskontrolle, damit festgestellt werden kann, wie die Chakratherapie gewirkt hat. Chakratherapie ist Bewusstseins- und Körperarbeit, bei der es darum geht, den feinstofflichen Energiefluss zu optimieren, um das persönliche Wachstum zu unterstützen und die Gesundheit zu verbessern.
Das Neue an meiner Chakratherapie ist die Konzentration auf die sieben Lebensthemen, auf individuelle Problemfelder von KlientInnen und auf Persönlichkeitsentwicklungsaspekte, ohne die herkömmliche Betrachtung der Wirkungen von Chakras aus den Augen zu verlieren.

Genaueres zu den oben gemachten Aussagen, insbesondere auch zu den sieben Lebensthemen, kann dem folgenden Buch entnommen werden:
Jean-Pierre Crittin, „Chakra, Selbstheilung in sieben Stufen“, 2015, Windpferd Verlag, Oberstdorf (mit CD und Links für Chakrameditationen).

Die nächste Diplomausbildung in Chakratherapie beginnt am 26. April 2019, in Rapperswil SG (Schweiz)

Sonntag, 16. Dezember 2018

"Eigentlich könnte ich es - nur ist es mir diesmal nicht gelungen."


Wie oft haben wir diesen Satz schon selbst gebraucht, wie oft haben wir ihn gehört? In Interviews mit Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern hören wir diese oder ähnliche Aussagen immer wieder. Kinder, die zuhause das Gedicht auswendig konnten und in der Schule versagen, Menschen denen in Prüfungen nicht die Leistung gelingt, zu der sie eigentlich fähig wären, Personen, die in bestimmten Situationen ihre Sozialkompetenz verlieren und ihre Liebsten anbrüllen oder einfach Menschen, denen in bestimmten Lebenssituationen dumme Fehler passieren, gehören zum Lebensalltag.

Was geschieht in solchen Momenten? Aus der Sicht der Chakratheorie schränken einzelne oder mehrere Chakras ihre Funktion mehr oder weniger stark ein, bis hin zur völligen Blockierung, die zur Handlungsunfähigkeit führt. Der Mensch erstarrt, wie im Märchen von Dornröschen alle Anwesenden im Schloss, bis sich die Situation wieder normalisiert hat.

Die westlichen Lehren sprechen von Denkblockaden, Tunnelblick, Hormonausschüttungen... . Diesen Ansätzen fügen wir noch die Chakrasicht hinzu: Im Stress, in Situationen in denen sich jemand bedroht fühlt, reagieren die Chakras, indem sie sich verschliessen. Die Chakras, unsere feinstofflichen Energielieferanten und Brücken zwischen Geist und grobstofflichem Körper, sind im Wesentlichen dafür verantwortlich, in welchem Mass wir fähig sind, das, was in uns steckt umzusetzen, also unser Potenzial zu realisieren. Schränken diese nun in gewissen Situationen ihre Energieaufnahme und Verteilung ein, weil sie sich verschliessen, öffnet sich die Kluft zwischen Wollen und Können.

Chakras reagieren also auf ganz feine Einflüsse. Werden diese subjektiv - im weitesten Sinn - als bedrohlich und unangenehm erlebt, schränken sie ihre energetische Funktion ein. Im Gegensatz dazu übernehmen sie ihre Aufgabe, wenn in erfreulichen Situationen Entspannung eintritt.

Diese Erkenntnis machen wir uns in der Chakratherapie zunutze, indem wir die Menschen, die zu uns kommen, auf mehreren Ebenen dabei unterstützen, dass sie ihr riesiges Potenzial besser umsetzen können. Zum Einen ist die Erkenntnis, dass spirituelle Methoden uns dabei helfen, unseren inneren Krieg (also die selbstgemachte Anspannung) zu besänftigen und schliesslich in den inneren Frieden zu kommen. Im inneren Frieden werden nagende Selbstzweifel, übertriebene Anforderungen an sich selbst und Ängste allmählich entkräftet. Zudem arbeiten wir darauf hin, die Chakras zu harmonisieren, grundsätzliche Blockaden aufzulösen und konstitutionelle Chakraschwächen zu reduzieren.

Letztlich zielt die Chakratherapie darauf hin, das ganze Chakrasystem zu stabilisieren.

Diplomausbildung in Chakratherapie in Rapperswil SG (Schweiz), startet am 26. April 2019

Freitag, 7. September 2018

Chakras, die Brücken zwischen Geist und Körper

  • Was hindert uns daran, das was wir können auch wirklich umzusetzen?
  • Warum fällt es uns schwer, vor andere Menschen hin zu stehen und ihnen das, was wir eigentlich wissen oder denken, darzulegen?
  • Warum bringen wir in Prüfungen, bei Wettkämpfen oder unter Druck nicht die Leistung, zu der wir eigentlich fähig wären?
  • Warum fallen uns in gewissen Situationen wichtige Gedanken nicht mehr ein?
  • Warum verlieren wir in wichtigen Situationen unser Selbstvertrauen?
  • Weshalb produzieren wir in Entspannungssituationen Migräne oder unter Druck Durchfall?

In all diesen und ähnlichen Lebenssituationen ist das Zusammenspiel zwischen Geist und Körper beeinträchtigt. Es gelingt uns einerseits nicht, unser Potenzial, also das was in uns drin steckt, in die Tat umzusetzen oder andererseits reagiert unser Körper nicht wie gewohnt und gewünscht.

Leistungsabfall in Drucksituationen (Lampenfieber, Examensangst, Wettkampfversagen), abhanden kommendes Selbstvertrauen oder Dauermüdigkeit kennen viele. Was jedoch in erschreckendem Mass zunimmt sind Schlafstörungen, Angstzustände, Panikattacken, Konzentrationsstörungen, Burnout, psychosomatische Beschwerden oder länger anhaltende depressive Episoden.

Die Chakras sind – aus unserer Sicht – grundlegend dafür verantwortlich, dass wir in Harmonie sind und dass wir unser Potenzial, auch in schwierigen Situationen, vollumfänglich ausschöpfen können. Denn die Chakras sind es, welche feinstoffliche Energie aufnehmen, den grobstofflichen Körper, wie auch die feinstofflichen Prozesse (Wahrnehmen, Denken, Fühlen...) im Menschen mit Energie versorgen, und letztlich auch wieder abgeben, z.B. in Form von Ausstrahlung und Überzeugungskraft. Die feinstoffliche Energie, „prana“ genannt, sorgt dafür dass wir nicht nur funktionieren, sondern dass wir qualitativ optimal agieren. Anders gesagt, dass wir das, was in uns drin steckt auch wirklich umsetzen können.

Aus diesen Erklärungen ist es ersichtlich, dass die Chakras die Verbindung von Geist und Körper darstellen, was gerade in der Betrachtungsweise aber auch in der Behandlung von sogenannten psychosomatischen Beschwerden sehr von Nutzen sein kann. In diesem Zusammenhang ist es ganz wichtig, dass die Beschwerden von Ärztinnen/Ärzten zuverlässig als psychosomatisch diagnostiziert und die Patientinnen/Patienten unter ärztlicher Kontrolle sind.

Jeder Mensch hat aus verschiedenen Gründen stabilere und auch anfälligere Chakras, die bei bestimmten Gegebenheiten schneller aus dem Gleichgewicht kommen und ihren Aufgaben kurz- oder längerfristig, in vielen Fällen auch dauerhaft, nur noch ungenügend nachkommen. Dadurch werden Körper und Geist energetisch unterversorgt.

Geist-Körper-Zusammenhänge sind viel zu komplex, als dass wir sie an dieser Stelle in Kürze ausführen könnten, aber im Summe können wir sagen, dass uns bestimmte Situationen, die uns unter Druck bringen, dazu beitragen, dass wir unsere innere Harmonie verlieren und blockieren. Geist und Körper spielen nicht mehr zusammen, sondern oft gegeneinander.

In der Chakratherapie, wie ich sie in Rapperswil (CH) praktiziere und ausbilde, entdecken wir die anfälligen Chakras, sowie die Disharmonien und verfügen über verschiedene Möglichkeiten, die Chakras dauerhaft zu stabilisieren. Dabei machen unsere Klientinnen und Klienten erstaunlich schnelle und dauerhafte Fortschritte. 

Die nächste Diplomausbildung in Chakratherapie in CH-8640 Rapperswil, beginnt am 26. April 2019